Akkordeonfestival

Jedes Jahr im Herbst feiern wir einen Klangzauberkasten, der auf unserer Bühne eigentlich immer präsent ist: die Quetschkommode alias Orgel to go alias Zieharmonika. Im September treffen sich innovative Balg-Freaks zum mittlerweile 4. Internationalen Akkordeonfestival.

Für das Festival holt der künstlerischer Leiter Friedrich Bassarak, ein ehemaliger Schüler von Tobias Morgenstern, regelmäßig Europäische Spitzensolisten an die Oder. Junge Musiker:innen loten die Grenzen des Instruments aus und spielen in ungewöhnlichen Kombinationen, etwa im Duett mit Harfe oder Violine. In der Reihe young#explosions zeigen Nachwuchskünstler:innen ihr Können. Jedes Jahr gibt es eine Lesung mit Akkordeon-Improvisationen und ein Familienkonzert.

Zwischen den Konzerten genießen Künstler:innen und Publikum gemeinsam die besondere Atmoshpäre in unserem Theater. So gab es im letzten Jahr einen Akkordeonumzug an die Oder, wofür viele Gäste ihre Instrumente mitgebracht hatten. Im Anschluss wurde ein Akkordeonkuchen verspeist, den die Künstlerinnen der Randwirtschaft auf Wunsch eines einzelnen Herrn in der Konditorei des Ökodorfs Brodowin gezaubert hatten.

Unterstützt wird das Festival vom Akkordeon Centrum Brusch.

Akkordeonfestival Brusch.png

Akkordeonfestival 2020.jpg

III. Interationales Akkordeonfestival
18.–20. September 2020

  • Cathrin Pfeifer Trio Trezoulé
  • Akkordeonorchester D’Akkord
  • Duo Oxymoron: Anna Steinkogler und Valentin Butt
  • Duo MiScha: Julie Holmegaard Schade und Astrid Mikaelyan
  • Per Martiny und Friedrich Bassarak
  • die Railers

Akkordeonfestival 2019.jpg

II. Interationales Akkordeonfestival
8.–10. November 2019

  • Morgenstern von Ipanema mit Friedrich Bassarak
  • Akkordeonorchester D’Akkord
  • Laurent Derache Trio
  • Poesique mit Heidrun Hass und Gerhard A. Schiewe
  • Madame Pompadour

Akkordeonfestival 2018.jpg

I. Interationales Akkordeonfestival
12.–14. Oktober 2018

  • Manfred Leuchter und Ian Melrose
  • Jean-Baptiste Baudin
  • Claudio Jacomucci
  • Hildegard Schrödter und Friedrich Bassarak
  • Matt Baldwin and the Railers